Wandern mit dem Hund kann ein großartiges Erlebnis sein – solange du dich gut auf die Tour vorbereitest! Mit ein wenig Planung machst du den Tag für euch beide spaßig und sicher. Hier sind unsere besten Tipps für einen gelungenen gemeinsamen Wandertag:
1. Kenne die Grenzen deines Hundes
Berücksichtige bei der Planung der Wanderung das Alter, die Rasse und die Kondition deines Hundes. Ältere und ungeübte Hunde fühlen sich auf kürzeren und flacheren Strecken wohler. Beginne mit einfachen Wegen, beobachte die Energie deines Hundes und gehe immer nach seinen Bedürfnissen.
2. Packe die notwendigen Ausrüstungsgegenstände ein
Auch der Hund braucht gute Ausrüstung für die Wanderung. Nimm gut sitzende Geschirre, eine Leine, eine leichte Regenjacke wie KuoriPomppa, Kotbeutel und eine für Hunde geeignete Erste-Hilfe-Ausrüstung mit. Vergiss die Leckerlis nicht und packe auch ausreichend frisches Wasser ein. Ein zusammenklappbarer Trinknapf ist leicht im Rucksack zu verstauen und bei Bedarf schnell griffbereit.
3. Beachte die Wanderetikette
Stelle vor der Abreise sicher, dass Hunde auf der geplanten Route erlaubt sind. Beachte die Leinenpflicht und halte deinen Hund stets unter Kontrolle. Respektiere andere Wanderer und die Tiere in der Natur.
4. Mach Pausen
Regelmäßige Pausen helfen dem Hund, sich zu erholen. Halte regelmäßig an Rastplätzen an, um Trinkpausen einzulegen, und lass deinen Hund im Schatten abkühlen. Dabei könnt ihr die herrliche Landschaft genießen! An kühlen Tagen hilft eine warme Zwischenschicht wie JumppaPomppa, die Muskeln des Hundes während der Pausen warm zu halten.
5. Achte auf Gefahrenquellen
Sei aufmerksam gegenüber möglichen Gefahren wie Schlangen, Zecken oder scharfen Steinen. Manche Wege können steil sein oder über schnell fließende Bäche führen, also führe deinen Hund sicher an schwierigen Stellen vorbei.
6. Planst du, in der Natur zu übernachten
Wenn ihr draußen übernachtet, stelle sicher, dass dein Hund es genauso bequem hat wie du. Nimm eine warme Decke, eine Isomatte oder einen Schlafsack für den Hund mit. Lass den Hund im Zelt bei dir schlafen – das gibt euch beiden Sicherheit.
7. Nach der Wanderung
Wenn das Abenteuer vorbei ist, lass den Hund in Ruhe ausruhen und sich erholen. Überprüfe die Pfoten auf mögliche Wunden, Äste oder Scheuerstellen. Kontrolliere das Fell auf Zecken oder andere unerwünschte Mitreisende. Wenn der Hund am nächsten Tag müde wirkt, gib ihm ausreichend Ruhe.
Genießt gemeinsame Momente in der Natur!








