
Im Jahr 2025 wurde der CO₂-Fußabdruck von Pomppa bereits zum fünften Mal berechnet. Für die Berechnung wurde der für die Textilbranche entwickelte CO₂-Rechner von OpenCO2net Oy genutzt, der auf dem internationalen Greenhouse Gas (GHG) Protocol Standard basiert. Die Berechnung umfasst sowohl die Emissionen aus Pomppas eigener Geschäftstätigkeit als auch die Emissionen, die durch die Herstellung der Produkte und die gesamte Wertschöpfungskette entstehen
Im Laufe des Jahres 2025 haben wir gemeinsam mit dem finnischen Textil- und Modeverband Suomen Tekstiili & Muoti ry an der Weiterentwicklung des CO₂-Rechners gearbeitet. Der Rechner wurde so aktualisiert, dass er nun auch die in der Lieferkette entstehenden Scope-3-Emissionen umfassender als bisher berücksichtigt. Mit dieser Änderung werden die durch die Herstellung unserer Produkte verursachten Emissionen in der Berechnung umfassender als bisher berücksichtigt.
Im Jahr 2025 wurde der CO₂-Fußabdruck von Pomppa bereits zum fünften Mal berechnet. Für die Berechnung wurde der für die Textilbranche entwickelte CO₂-Rechner von OpenCO2net Oy genutzt, der auf dem internationalen Greenhouse Gas (GHG) Protocol Standard basiert. Die Berechnung umfasst sowohl die Emissionen aus Pomppas eigener Geschäftstätigkeit als auch die Emissionen, die durch die Herstellung der Produkte und die gesamte Wertschöpfungskette entstehen
Im Laufe des Jahres 2025 haben wir gemeinsam mit dem finnischen Textil- und Modeverband Suomen Tekstiili & Muoti ry an der Weiterentwicklung des CO₂-Rechners gearbeitet. Der Rechner wurde so aktualisiert, dass er nun auch die in der Lieferkette entstehenden Scope-3-Emissionen umfassender als bisher berücksichtigt. Mit dieser Änderung werden die durch die Herstellung unserer Produkte verursachten Emissionen in der Berechnung umfassender als bisher berücksichtigt.


Aufgrund des aktualisierten Berechnungsmodells sind unsere Gesamtemissionen nicht direkt mit den Ergebnissen vor 2024 vergleichbar. Diese Änderung bedeutet jedoch keinen tatsächlichen Anstieg der Emissionen, sondern steht vor allem für eine umfassendere und transparentere Emissionsberechnung als bisher. Die präziseren Daten helfen uns, die wesentlichen Emissionsquellen zu identifizieren und unsere Maßnahmen zur Emissionsminderung dort anzusetzen, wo sie die größte Wirkung erzielen.
Wir haben uns zur Klimaneutralitätsvereinbarung 2035 des finnischen Textil- und Modeverbandes STJM verpflichtet. Vor allem aber verpflichten wir uns, unsere Nachhaltigkeitsarbeit auch künftig weiterzuentwickeln.
Aufgrund des aktualisierten Berechnungsmodells sind unsere Gesamtemissionen nicht direkt mit den Ergebnissen vor 2024 vergleichbar. Diese Änderung bedeutet jedoch keinen tatsächlichen Anstieg der Emissionen, sondern steht vor allem für eine umfassendere und transparentere Emissionsberechnung als bisher. Die präziseren Daten helfen uns, die wesentlichen Emissionsquellen zu identifizieren und unsere Maßnahmen zur Emissionsminderung dort anzusetzen, wo sie die größte Wirkung erzielen.
Wir haben uns zur Klimaneutralitätsvereinbarung 2035 des finnischen Textil- und Modeverbandes STJM verpflichtet. Vor allem aber verpflichten wir uns, unsere Nachhaltigkeitsarbeit auch künftig weiterzuentwickeln.


Der CO₂-Fußabdruck von Pomppa beträgt im Jahr 2025 404 t CO₂e. Im Vergleich zum Vorjahr sind unsere Emissionen um 38% gesunken, was auf eine präzisere Planung des Materialeinkaufs zurückzuführen ist. Der Großteil unseres CO₂-Fußabdrucks resultiert aus den Emissionen der Produktherstellung, die 81% unserer Gesamtemissionen in dem Jahr ausmachen.
Der CO₂-Fußabdruck von Pomppa beträgt im Jahr 2025 404 t CO₂e. Im Vergleich zum Vorjahr sind unsere Emissionen um 38% gesunken, was auf eine präzisere Planung des Materialeinkaufs zurückzuführen ist. Der Großteil unseres CO₂-Fußabdrucks resultiert aus den Emissionen der Produktherstellung, die 81% unserer Gesamtemissionen in dem Jahr ausmachen.


Im Jahr 2025 ist es uns gelungen, unseren CO₂-Fußabdruck bei den meisten wesentlichen Emissionsquellen im Vergleich zum Vorjahr zu reduzieren. Die größten Emissionsminderungen wurden in der Lieferkette (Scope 3 Upstream) erzielt, wo insbesondere die Emissionen aus Textilmaterialien gesunken sind.
Die bedeutendste Einzelleistung war die Verringerung der Emissionen aus Textilfasern um etwa 84 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Maßgeblich dazu beigetragen hat, dass wir bei neuen Produkten nahezu vollständig auf recyceltes Polyester umgestiegen sind. Darüber hinaus wurden Materialien mit einem höheren CO₂-Fußabdruck, wie Teddy-Stoff und Elastan, weniger und gezielter eingesetzt. Gleichzeitig konnte auch die Gesamtmaterialmenge reduziert werden.

Im Jahr 2025 erzielten wir insbesondere in den folgenden Bereichen Emissionsreduzierungen:
- Die Scope-1-Emissionen gingen dank der Nutzung erneuerbarer Energien um 100 Prozent zurück.
- Die durch Textilmaterialien verursachten Emissionen gingen dank der Überarbeitung der Materialauswahl um etwa 84 Prozent zurück.
- Die geschätzten Emissionen aus der Herstellung von Textilien gingen dank einer besseren Planung der Beschaffung und an die Nachfrage angepasster Produktionsmengen um etwa 23 Prozent zurück. Zur verantwortungsvollen Produktion gehört auch, die richtige Menge an Produkten herzustellen und Überproduktion zu vermeiden.
- Die Emissionen aus den Transporten vom Werk zum Lager gingen um etwa 32 Prozent zurück. Luftfracht war im Laufe des Jahres nur einmal erforderlich, und alle Seecontainer konnten vollständig ausgelastet werden, was die Effizienz der Transporte verbesserte.
- Durch die Erhöhung des Anteils an recycelten Materialien konnten wir die Emissionen der Verpackungsmaterialien um etwa 11 % reduzieren.
- Die Emissionen in der Nutzungs- und Pflegephase der Textilien gingen aufgrund des geringeren Verkaufsvolumens um etwa 22 % zurück. Der Emissionsrechner geht bei jedem Produkt von fünf Waschgängen pro Jahr aus.
Im Jahr 2025 ist es uns gelungen, unseren CO₂-Fußabdruck bei den meisten wesentlichen Emissionsquellen im Vergleich zum Vorjahr zu reduzieren. Die größten Emissionsminderungen wurden in der Lieferkette (Scope 3 Upstream) erzielt, wo insbesondere die Emissionen aus Textilmaterialien gesunken sind.
Die bedeutendste Einzelleistung war die Verringerung der Emissionen aus Textilfasern um etwa 84 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Maßgeblich dazu beigetragen hat, dass wir bei neuen Produkten nahezu vollständig auf recyceltes Polyester umgestiegen sind. Darüber hinaus wurden Materialien mit einem höheren CO₂-Fußabdruck, wie Teddy-Stoff und Elastan, weniger und gezielter eingesetzt. Gleichzeitig konnte auch die Gesamtmaterialmenge reduziert werden.
Im Jahr 2025 erzielten wir insbesondere in den folgenden Bereichen Emissionsreduzierungen:
- Die Scope-1-Emissionen gingen dank der Nutzung erneuerbarer Energien um 100 Prozent zurück.
- Die durch Textilmaterialien verursachten Emissionen gingen dank der Überarbeitung der Materialauswahl um etwa 84 Prozent zurück.
- Die geschätzten Emissionen aus der Herstellung von Textilien gingen dank einer besseren Planung der Beschaffung und an die Nachfrage angepasster Produktionsmengen um etwa 23 Prozent zurück. Zur verantwortungsvollen Produktion gehört auch, die richtige Menge an Produkten herzustellen und Überproduktion zu vermeiden.
- Die Emissionen aus den Transporten vom Werk zum Lager gingen um etwa 32 Prozent zurück. Luftfracht war im Laufe des Jahres nur einmal erforderlich, und alle Seecontainer konnten vollständig ausgelastet werden, was die Effizienz der Transporte verbesserte.
- Durch die Erhöhung des Anteils an recycelten Materialien konnten wir die Emissionen der Verpackungsmaterialien um etwa 11 % reduzieren.
- Die Emissionen in der Nutzungs- und Pflegephase der Textilien gingen aufgrund des geringeren Verkaufsvolumens um etwa 22 % zurück. Der Emissionsrechner geht bei jedem Produkt von fünf Waschgängen pro Jahr aus.


Vuonna 2025 päästöt kasvoivat näillä osa-alueilla:
Geschäftsreisen
Die Emissionen aus Geschäftsreisen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um etwa 190 %. Der Anstieg war vor allem auf Fabrikbesuche sowie auf die zunehmende Zahl von Kunden- und Messegesprächen zurückzuführen. Mithilfe der Fabrikbesuche bewerten wir die Nachhaltigkeitspraktiken unserer Hersteller, führen persönliche Gespräche über soziale Verantwortung und entwickeln gemeinsam die Materialien und Herstellungsprozesse unserer Produkte weiter.
Obwohl die Emissionen aus Geschäftsreisen gestiegen sind, ist ihr Anteil an unseren Gesamtemissionen weiterhin gering. Wir sind überzeugt, dass eine enge Zusammenarbeit mit unseren Herstellern langfristig eine der effektivsten Möglichkeiten ist, die Emissionen über den Lebenszyklus unserer Produkte zu reduzieren, da die bedeutendsten Umweltauswirkungen gerade durch die Wahl der Materialien und Herstellungsverfahren entstehen.
Kundenlieferungen
Die rechnerischen Emissionen aus den Kundenlieferungen sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Diese Veränderung ist teilweise auf die Weiterentwicklung der Emissionsberichterstattung und -berechnung der Transportdienstleister zurückzuführen, wodurch sich die Umweltauswirkungen der Transporte präziser als bisher bewerten lassen. Obwohl unsere Liefermengen insbesonderean Verbraucher gestiegen sind, ist diese Veränderung nicht ausschließlich auf das Transportvolumen zurückzuführen.
Internationale Lieferketten verursachen zwangsläufig Emissionen, doch wir arbeiten kontinuierlich daran, ihre Auswirkungen zu reduzieren. Derzeit werden etwa 95 Prozent unserer B2B-Lieferungen über klimaneutrale Transportdiense abgewickelt.
Die Ergebnisse des Jahres 2025 zeigen, dass die größten Möglichkeiten zur Reduzierung unseres CO₂-Fußabdrucks weiterhin in der Materialauswahl, der Weiterentwicklung der Beschaffungskette und der Optimierung der Transporte liegen. Die verstärkte Verwendung von Recyclingmaterialien, die Reduzierung der Klimaauswirkungen unserer Materialien sowie die Weiterentwicklung der Logistik haben zu erheblichen Emissionsminderungen geführt.
Gleichzeitig vermittelt uns die Weiterentwicklung der CO₂-Berechnung ein noch präziseres Bild von den Klimaauswirkungen unserer Geschäftstätigkeit. Genauere Daten helfen uns dabei, künftige Maßnahmen zur Emissionsminderung dort anzusetzen, wo sie die größte Wirkung erzielen, und unterstützen unser langfristiges Ziel, die Emissionen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren.







